Solidaritätsbekundungen

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73 Einträge
Albrecht Ulmer schrieb am Februar 11, 2024
1. Ein guter jüdischer Freund hat uns gefragt: Wisst ihr, was der Unterschied zwischen der israelischen und der deutschen Demokratie ist? Wir wussten es nicht. Er erklärte uns: Ihr habt ein Grundgesetz, wir haben das nicht. Ihr wisst, glaube ich, oft nicht, wie viel Wert dieses Grundgesetz ist.
Wenn man Eure Demokratie von außen betrachtet, dann hat man den Eindruck, das alle, selbst die extremen Parteien, irgendwie von diesem Grundgesetz mit seinem Artikel 1 geprägt sind. Sie haben z.T. sehr unterschiedliche Vorstellungen über den richtigen Weg. Aber man hat den Eindruck, dass es allen um ein möglichst gut gelingendes Land geht.
Und das macht Euer Grundgesetz aus.
Bei uns, wo das fehlt, sind die Parteien viel mehr Lobbyisten, denen es nur um die Vorteile ihrer Leute, aber nicht um das Wohl des ganzen Landes geht.

Diese Ansicht mag diskussionswürdig oder sogar falsch sein. Aber sie zeigt die Wertschätzung für unser Grundgesetz auch international.

2. Ich kümmere mich um Suchtkranke und beginne in den nächsten Tagen eine neue Kooperation mit guten Kollegen und einem Psychologen für eine gemeinsame Betreuung von Suchtkranken. Für die Gründung habe ich die Geschichte 1 erzählt und gefragt, ob wir uns nicht irgendwelche Grundsätze formulieren wollen, die unsere Zusammenarbeit tragen sollen, so wie uns alle unser Grundgesetz trägt. In der bisherigen Praxis hatten wir nur einen Satz, den alle unterschrieben haben: Diese Praxis dient auch dem Zweck, idealistische Ziele zu verfolgen. Ich habe auch an alte Ordensregeln erinnert, z.B. den Satz in der Regel von Taizé: "Bewaffne dich nicht mit Argumenten!" Die Antwort der neuen Kollegen war: Wir haben genau dafür schon eine Klausurtagung gemacht und schon einen solchen Entwurf. Und schon ist das Grundvertrauen auf einem viel festeren Fundament!
Nebenbei: Suchtkranke gehören auch zu den Menschen, denen Würde am schlimmsten aberkannt wird.
Aber das soll nicht vom Hauptthema ablenken – ist nur ein Steinchen, das auch ins Puzzle des bunten und wunderbaren Themas passt.
Birgit Baier aus Wanne-Eickel schrieb am Februar 11, 2024
Ich finde Euer Projekt „Würde – unantastbar“ klasse, insbesondere auch den Open-Source-Aspekt, um möglichst viele Menschen erreichen zu können.

Gutes Gelingen, viel Erfolg – und SEGEN.
Burkhard Hose aus Würzburg schrieb am Februar 10, 2024
Eine tolle Kampagne! Die Würde verbindet uns alle, allein aufgrund unseres Menschseins. Wie könnte die Welt aussehen, wenn alle in diesem Bewusstsein lebten!
Egbert Schlotmann aus Wangerooge schrieb am Februar 10, 2024
Eine wunderbare Aktion, die wir auf unserer Insel sehr gerne unterstützen. Wir sind und bleiben verbunden- in Würde: unantastbar!
Barbara Kuthe aus Bonn schrieb am Februar 10, 2024
Mein Herz geht auf, wenn ich lese, was Eure Grundidee ist und mit welchen Mitteln Ihr diese in die wankende Gesellschaft bringen wollt❣Das lässt hoffen und bevor Hilf- und Ratlosigkeit lähmt, gebt Ihr soooviele Ideen zum Handeln und Wohl-Wirken!
Bin sehr froh, neugierig und beteiligungsbereit! Danke und möge Euer Projekt wirk-lich „viral“ gehen.
Beatrice von Weizsäcker aus München schrieb am Februar 10, 2024
Die unantastbare Menschenwürde ist die wichtigste Botschaft des Grundgesetzes; sie ist die Krönung. Sie mit einer Krone zu versehen, macht sie zur Königin aller Grundrechte.
Danke für die geniale Idee. Danke für die Würdetafeln.
Bernd Mönkebüscher schrieb am Februar 10, 2024
Eine schöne Aktion in einer Zeit, in der immer noch und wieder die Würde von Menschen missachtet und mit Füßen getreten wird und in der es auch in der Kirche immer noch in so manchem würdelos zugeht
Gerhild Uhling schrieb am Februar 10, 2024
Es ist so wichtig, jetzt Gesicht zu zeigen, die Stimme zu erheben – und sich für die Würde und Rechte des/der Einzelnen einzusetzen!
Selbst meine Mutter ist mit ihren 82 Jahren mit auf die Bochumer Demo gegangen, weil sie um die Zukunft ihrer Kinder, Enkel und Urenkel fürchtet.

Ich bin sicher, dass Gutes entsteht und dass viele Ideen wachsen.
D. H.-D. schrieb am Februar 10, 2024
Liebes Würdetafeln Team, vielen Dank für Ihr Engagement!!
Auch wir engagieren uns innerhalb unserer Möglichkeiten für die Würde, die ja in jedem Menschen da ist – bei uns auf der Palliativstation oder auch in den anderer Abteilungen des Krankenhauses oder auch im Privaten.
Gerne tragen wir die Idee weiter.
Michael Albrecht schrieb am Februar 10, 2024
Herzliche Grüße nach Bonn – eine wunderbare Idee, die mich / uns motiviert zu teilen, zu produzieren und herrlich kreativ zu werden. Ich mache mir gerne mit Energie Gedanken, wie ich das Ganze in meinen Zuständigkeiten im Schulbereich multiplizieren kann!!! Es tut so gut, würdige Ideen zu teilen.
Ilona Brademann schrieb am Februar 10, 2024
Ich unterstütze euren Ansatz gern. Es ist im Prinzip unabhängig von der Politik. Menschenwürde sollte immer und überall unantastbar sein. Leider sehen wir kleine und große Beispiele, nah und fern, wo das nicht so gelebt wird.
Elmar French schrieb am Februar 10, 2024
Kompliment!!!
Da habt Ihr eine tolle Seite auf die Beine gestellt. Werde sie gerne weiter reichen.
Barbara Kuthe schrieb am Februar 10, 2024
Mein Herz geht auf, wenn ich lese, was Eure Grundidee ist und mit welchen Mitteln Ihr diese in die wankende Gesellschaft bringen wollt! Das lässt hoffen und bevor Hilf- und Ratlosigkeit lähmt, gebt Ihr soooviele Ideen zum Handeln und Wohl-Wirken! Bin sehr froh, neugierig und beteiligungsbereit! Danke und möge Euer Projekt wirklich „viral“ gehen