Solidaritätsbekundungen

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73 Einträge
Lothar und Eva Scheidt aus Bonn-Lengsdorf schrieb am Februar 18, 2024
Die Unantastbarkeit der Menschenwürde ist die Grundlage für eine offene Gesellschaft, die auf Toleranz basiert und die Freiheit einhegt, die von manchen narzisstisch und rücksichtslos als unbegrenzt verstanden wird. Die Würde des Menschen wird leider überall auf dieser Erde aus wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen Interessen mit Füßen getreten. Offenbar lernen wir als Spezies aus der Menschheitsgeschichte nichts oder viel zu wenig. Aber wir dürfen nicht resignieren. Es ist wohltuend, wegen der Demos überall in unserem Land sowie auf dieser Seite feststellen zu dürfen, dass es soviele Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten, sexueller Orientierung, Religionen, Ethnien und Kulturen mit ähnlicher Haltung und Einstellung gibt. Man fühlt sich nicht so alleine.
Doris Chrysant aus Bonn schrieb am Februar 15, 2024
Wenn wir uns nicht jetzt für die unantastbare Menschenwürde, für Demokratie, für die Freiheit und Individualität jedes einzelnen Menschen einsetzen, wann denn dann? Wie wollten wir unseren Kindern und Enkeln erklären, dass wir untätig geblieben sind in dieser Zeit, wo sich rechtes Gedankengut in allen Lebensbereichen breit machen will. Deswegen möchte ich mich gerne im neuen Projekt der Würdetafeln beteiligen. Ein kleiner Aufwand mit hoffentlich großer Wirkung!
Ellen Manshausen aus Bonn schrieb am Februar 15, 2024
Liebes Würdetafel Team , ich finde euer Projekt "Zeichen setzen für Menschenwürde & Demokratie" großartig. Das hat mich motiviert direkt loszulegen. Wir haben eine kleine Schreinerei in der Schule und ich habe bereits eine Zusage von meinem Kollegen, der uns die Würdetafeln herstellt. Die Art der Beschriftung ist noch zu klären und auch die konkrete Einbindung der Aktion in unsere Internationale Projektwoche mit dem Thema "Menschenwürde für alle"… Wir werden berichten und bleiben in Verbindung…
Renate Koddenbrock + Winfried Semmler-Koddenbrock aus 53123 Bonn schrieb am Februar 15, 2024
Würde unantastbar: Wir unterstützen gerne diese Aktion, gerade in der jetzigen aufgeheizten Situation, in der sich Hass, Hetze und Gewalt immer mehr ausbreiten. Wir verbinden uns gerade besonders mit dem Leid der Menschen in Palästina und Israel und allen davon Betroffenen hier vor Ort. Die Würde jedes Menschen zu achten, ist Voraussetzung für Frieden.
"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort – dort begegnen wir uns." (Rumi)
Annemie Ulrich aus 53506 Hönningen/Ahr schrieb am Februar 14, 2024
Eine geniale Idee, auf das Thema Menschenwürde in vielen Kontexten aufmerksam zu machen. Ich bin dabei und unterstütze die Aktion.
Christoph Borries aus Grevenbroich schrieb am Februar 14, 2024
Ich finde das mit den Tafeln ganz toll – habe gerade angefangen etwas für Grevenbroich zu organisieren. In diesen Zeiten sehr wichtig. Wer hier vorbeischaut kann auch mal meine Podcast Folge mit Ralf hören – 7Tage1Song Folge 200 – Königswürde und der Song "It´s Good To Be King" von Tom Petty
Miriam Eva Hofmann aus Bonn schrieb am Februar 13, 2024
Der DreiEineSchöpferGott hat JEDEN Menschen mit Würde ausgestattet. Dafür stehe ich ein. Danke für diese wunderbare Aktion. Wir sind alle Königskinder!
Thomas Bruns aus Köln schrieb am Februar 13, 2024
Liebes Würdetafel-Team,
ganz herzlichen Dank für Euer Engagement. Meines Erachtens droht unsere Gesellschaft immer mehr zu verrohen, besonders deutlich sichtbar in den sozialen Netzwerken, aber auch an vielen Orten im sonstigen täglichen Miteinander.
Da braucht es solche positiven bewusstseinsbildenden Initiativen wie die Eure!!
Kurt Dohmen aus Solingen schrieb am Februar 12, 2024
Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. – Jeden Menschen!
Wolfgang F. Rothe aus München schrieb am Februar 12, 2024
Vielen Dank für diese hoffnungsvolle Initiative, der ich mich gerne anschließe.

Für Menschenwürde und Demokratie eintreten – das ist das Gebot der Stunde!
Peter Lauschus aus Bad Driburg schrieb am Februar 11, 2024
Beides gehört zusammen.
Hans-Jürgen Pöschl aus Bonn schrieb am Februar 11, 2024
Ganz vielen lieben Dank für diese gute Aktion! Alle Menschen sind König*innen, Ebenbild Gottes, geliebt und gewollt und unendlich wertvoll!
Heike Lipski-Melchior aus Bonn schrieb am Februar 11, 2024
Königlich ist meine Würde und Deine Würde.
Für uns beide will Gott das Leben.
Würdenträger*in sind wir –
alt, jung, Frau, Mann, divers, schwarz, weiß, bunt, stark und schwach, verletzt und heil.
Tragen wir unser Leben doch – mit Würde.
Achten und bewahren wir sie, meine und deine, denn Würde macht menschlich.
Würde ist unantastbar.
Christian Hennecke aus Hildesheim schrieb am Februar 11, 2024
Danke für diese Initiative! Ich bin dabei!
Armin Beuscher aus Köln schrieb am Februar 11, 2024
Eine wunderbare Aktion, eine powervolle TrägerInnengruppe!

Euch viel Kraft und Aufwind für all' Eure brflügelnden und mutmachenden Aktionen.
Georg Röwekamp aus Tabgha schrieb am Februar 11, 2024
Dass wir hier in Tabgha, im Heiligen Land eine Königin beherbergen dürfen, ist eine große Ehre.
Gerade in der jetzigen Zeit ist es so wichtig, an die Würde der Menschen auf allen Seiten des Konflikts zu erinnern. Denn "keine Seite hat ein Monopol auf Schmerz", wie der lateinische Patriarch von Jerusalem kürzlich gesagt hat, und keine Seite hat ein Monopol auf Würde!
Schlotmann aus Wangerooge schrieb am Februar 11, 2024
Tolle Aktion, die wir gerne in unserer Gemeinde mittragen. So sind wir verbunden.
Sebastian von Melle aus Lingen (Ems) schrieb am Februar 11, 2024
Ralf, da hast du dir mal wieder etwas Feines ausgedacht. Der Begriff "Würde" gibt so viel Raum für Assoziationen. Würde – ich? Oder würde ich nicht? Im lateinischen "dignitas" steckt Achtung, Ansehen drin. Und die Grundform von Würde ist "werden". Das ist also nicht statisch zu verstehen, sondern dynamisch. Wie G*ttes erstes Wort: "Es werde…"
Josef Rauchenbichler aus Oberösterreich schrieb am Februar 11, 2024
Nicht nur in der heutigen Zeit, sondern immer, ist es besonders wichtig die Werte der Demokratie und der Menschenwürde hochzuhalten und dazu offen zu stehen. Ein Dank jenen, die mit ihren Aktionen ein Zeichen setzen und dabei meine vollstes Unterstützung finden.
Stephan Wahl aus Jerusalem schrieb am Februar 11, 2024
„Kraftvoll und mächtig
erstarkt die Würde des Menschen,
wenn er die Würde des anderen
respektvoll begrüßt.

Durch solch glaubwürdiges Wirken,
frei, ehrlich und ungebeugt
beatmest Du, Ewiger,
unsere gefährdete Welt.“
( aus meinem den Königen gewidmeten Würdepsalm)

Hier bei uns nimmt der unselige Gaza-Israel Krieg immer noch kein Ende – das Täfelchen, das hier bei meinem König steht, würde ich gern denen in die Hand drücken, die die Macht haben ihn zu beenden. Und denen widmen, die seit dem 7.Oktober entsetzlich leiden. Auf beiden Seiten.
Gottes Rückenwind und Segen für Eure berührend-wichtige Aktion! Salam und Shalom aus Jerusalem! SW